
Ein ungläubiger Blick aus dem regenvertröpfelten Fenster. Denn die Wetterprognosen für heute waren gut, losgefahren sind wir sogar mit berechtigter Sonnenbrille auf der Nase. 
Finn’s staring at stairs und mit Weitblick … 
… sieht er eine grosse Freiheit. Die nutzt er dann auch, rennt rüber, runter, rauf und irgendwann wieder zu uns. 
Finn konnte nicht gut das Hundeglaceé angucken, weil ihm vor Genuss immer die Augen zufielen. 
Enjoy your Pawliday! Im Sack drin hat es ein Tuch (uninteressant), Hundeseckli (uninteressant) und Leckerlis (rat mal!) 
Durchs Dorf ans … 
… Meer. 
Da wirds dramatisch! 
Knapp vorbei gelugt am Stein. 
Finn bestaunt den Quiraing 
Der Rhodesian Ritter guckt sich das Eilean Donan Castle ganz genau an. 
Finn hat auf dieser Wiese Hasen gesehen. Das vergisst er nicht und starrt, bis es dunkel wird. 
Finn sucht Nessie vom Steg aus. 
Finn am Loch Ness. 
Hallo, Morgensonne! 
Finnley schaut seiner verlorenen Freiheit nach – er ist grad vorher am Meer abgehauen, um in den Dünen seine Freunde, die Hasen, zu suchen 
Finnley und Golfer 
Finn guckt heute mal nicht, er loset am Chüssi 
Finn am Fluss 
Finn im Märliwald 
Sein Freund (nicht), das Alpaka 
Finn und das Ross
Finn’s staring at things
3 Antworten zu „Finn’s staring at things“
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Also die Decke ist umwerfend schön! Und sicher gibt sie herrlich warm!
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Ja! „Leider“ ist es im Moment grad wieder so warm, dass ich sie gar nicht brauche! Aber das kommt sicher noch!
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Complaining about the weather is a BRIT priviledge. You are both SWISS. Your part is to say: „It‘s much better than the Brits think.“ Stessa cosa about „public transport“.
Fun fact: Tsüri bekommt VIEL mehr Regen als London pro Jahr.LikeLike
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