God Save the Finn

A Royal Roadtrip Through Britain

Regen, Sonne, Wind

Der Regen kann einem schon ein bisschen auf die Nerven gehen. Doch heute Morgen auf der Bwlchgwyn Farm Campsite (nein, ich kann es noch immer nicht aussprechen, zum Walisischen gleich mehr ein Stückli weiter unten) konnte ich etwas Tröstliches fotografieren:

Was du hier nicht siehst: Im strömenden Regen besteigt ein junger Mann sein Motorrad. Da lob ich mir doch unseren Woodie!

Das Gute am schlechten Wetter hier ist, dass es nie lange andauert. Das Ungute daran, dass dies auch für sonnige Phasen gilt. Wenn sie länger anhalten, windet es dafür so kräftig, dass man halt doch nicht draussen sitzen kann. It is, what it is!

Doch kein Gold am Ende des Regenbogens!

Heute führte unser Weg zunächst nach Bangor. Dort, wie schon bei Lands End, ginge es nur mit nassen Füssen / Rädern weiter, wäre da nicht die wundervolle Menai Kettenbrücke, die das Festland von Wales mit der walisischen Insel Anglesey verbindet. Fotos von all dem gibts in der Diashow:

Finnley findet einen Freund

Endlich! Nach zwei Wochen ohne jeden zwischenhündischen Kontakt begegnen sich heute auf dem Campingplatz Bryn Ednyfed Finn und Guto:

Eine silly Sprache

Die Besitzerin von Guto (Giito) ist Waliserin. Ich wollte von ihr wissen, wie das walisische Wort für „geschlossen“ ausgesprochen wird. Geschrieben wird es AR GAU, was ich lustig fand. Sie sagte irgendetwas, was nicht im geringsten so tönt wie es aussieht. Sie musste selber zugeben, dass ihre Sprache „silly“ sei. Insbesondere, da die Leute sie willkürlich ändern, wie es ihnen gerade passe. Sie käme da selber nicht mehr mit. Roli, das wär doch eine Aufgabe für dich!

(Susanne)

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